Späte Abendstund`,
die Nachtigall, fröhlich tut sie`s kund.
Sterne leuchten schon am Firmament,
ihre Zahl wirklich niemand kennt.
Schnuppen ziehen am Himmel ihres Weges dahin,
etwas sich wünschen, kommt mir in den Sinn.
So es uns schon die " Alten " sagten,
wir Kinder, mit Wünschen aller Art uns plagten.
So liebe ich noch heute mein Heimatland,
welches einzig ruht in Gottes Hand.
Täglich danke ich dem HERRN für seine Güte,
trage im Herzen den Wunsch, dass er unser Land behüte.
Ist es etwa Unrecht, wenn ich rede von " unserem " Land?
Es als " unser " zu benennen, niemals Schlechtes daran fand!
Es scheint, es sind dahin dahin der Heimat leichte Zeiten,
im Weltengewühl muss sie sich auf Schweres vorbereiten.
(c) by Horst M. Kohl, 1. Juli 20226
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